Hier bekommst Du Content Nuggets für Deine Website & Deinen Blog
Mit den richtigen Inhalten kannst Du Deine Zielgruppe auf dich aufmerksam machen!
Was dich hier erwartet:
1. Wie erstelle ich einen guten Blogbeitrag?
2. Ein Template für Deinen gelungenen Blogbeitrag.
3. Aktuelle Topics - vorbereitet und strukturiert, als Vorlage für Deinen nächsten Blogbeitrag.
Schritt für Schritt zu Deinem perfekten Blogbeitrag.
Ein gut strukturierter Blogbeitrag ist entscheidend, um Leser:innen anzusprechen und ihnen leicht verständliche Informationen zu vermitteln. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Schritt für Schritt vorgehst, um einen erfolgreichen Blogbeitrag zu erstellen.
Angefangen bei der Sammlung relevanter Themen über das Wissen zu Deine Zielgruppen und die richtigen Keywords bis hin zur konkreten Umsetzung mit Hilfe von Entwurfsbeispielen und Vorlagen - hier findest Du alles, was Du benötigst, um Deinen Blog auf das nächste Level zu bringen. Also, los geht's!

Schritt 1: Sammle relevante Themen
Welche Fragen, Probleme oder Interessen bewegen Deine Zielgruppe? Welche Begriffe und Phrasen verwenden sie, um nach Informationen zu suchen?
Sammle Themen, die Deine Zielgruppe interessieren. Diese Themen sollten sich auf die Bedürfnisse und Interessen Deiner Zielgruppe konzentrieren. Eine Quelle für Themen ist das daily business, in Kund:innengesprächen die man täglich führt kommen schon viele Fragen auf, die man immer wieder gestellt bekommt. Nutze zudem auch Google und Social Media und recherchiere bei deinen Wettbewerben, Lieferanten, Unternehmen aus Deiner Branchen und bei aktuellen Nachrichten zu deinem Produkt- und Dienstleistungsportfolio.
Schritt 2: Wissen über Deine Zielgruppe und die richtigen Keywords
Die Keywordrecherche ist ein entscheidender Schritt, um sicherzustellen, dass Dein Blogbeitrag von Deiner Zielgruppe gefunden wird. Es gibt verschiedene Keyword-Tools, die Dir bei der Identifizierung relevanter Suchbegriffe helfen, wie z.B. Google Keyword Planner, Semrush, Sistrix & Co. Diese Tools zeigen Dir Suchvolumen, Wettbewerb und verwandte Keywords, die Du in Deinem Blogbeitrag verwenden kannst.
Die Keywordrecherche ist ein laufender Prozess. Suchmaschinenalgorithmen ändern sich, genauso die Bedürfnisse Deiner Zielgruppen.
Damit Deine Seite erfolgreich wird, d.h. in die vorderen Ergebnissen auf Google angezeigt wird, musst Du nicht nur die Keywords kennen, sondern auch die Suchintention Deiner Zielgruppe treffen. Aus welchem Grund suchen Personen also nach dem Themengebiet? Idealerweise versorgst Du Deine Leser:innen mit den Informationen nach denen sie suchen.
Wollen Sie ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen?
Dann achte bei der Gestaltung Deiner Seite darauf, dass Du ihnen die notwendigen Produktinformationen gibst, Du ihr Vertrauen gewinnst und Du sie zu einer Conversion hin leitest.
Wollen Personen sich informieren (Know-Suchanfragen)?
Versuche ihnen reichhaltige Informationen zu geben, weil Deine Nutzer:innen „mehr über etwas erfahren„ möchten.
Gestalte eine kurze Einleitung, bei der Du das Thema kurz erläuterst.
Beantworte konkrete Fragen zum Themengebiet. Führe dabei auch die konkreten Fragen im Text an.
Schritt 3: Auf los geht's los! So erstellst Du einen Blogbeitrag
Nachdem Du nun Dein Thema gefunden und Deine Zielgruppe sowie passende Keywords identifiziert hast, geht es daran, einen Blogbeitrag zu erstellen. Hierbei ist es wichtig, dass Du Dich an einen klaren Aufbau hältst.
1. Einleitung
Beginne mit einer Einleitung, die das Interesse der Leser:innen weckt und ihnen den Mehrwert des Beitrags verdeutlicht. Du kannst ein Problem oder eine Fragestellung ansprechen, die Du im Verlauf des Beitrags beantwortest.
2. Hauptteil
Der Hauptteil sollte den Großteil Deines Blogbeitrags ausmachen. Hier erklärst Du Dein Thema detailliert und bietet strukturierte Inhalte. Achte dabei auf folgende Punkte:
  • Überschriften und Absätze: Unterteile den Hauptteil in Abschnitte mit klaren Überschriften. Das erleichtert die Orientierung.
  • Textlänge: - Schau dir den Wettbewerb für die Keywords an, also Seiten, die in den ersten 3-5 Suchergebnissen vorkommen. Zähle grob, wie viele Wörter auf den besten Seiten verwendet werden. Dieser Wert ist Dein Referenzwert, versuche also auf eine mindestens gleichwertige Wortanzahl zu kommen. - Schreib eher kurze und prägnante Sätze. Komm frühzeitig zum Punkt und verlange nicht zu viel Durchhaltevermögen von Deinen Leser:innen. - Erstelle eher kurze Absätze (rund 5-10 Zeilen) und vermeide sehr lange und unübersichtliche Textblöcke.
  • Achte darauf, dass Du inhaltlich einem roter Faden folgst.
  • Bilder und Grafiken: Nutze Bilder, Grafiken oder Diagramme, um Deine Informationen visuell zu unterstützen.
  • Fakten und Quellen: Stütze Deine Aussagen mit Fakten und verweise auf vertrauenswürdige Quellen, um die Glaubwürdigkeit Deines Beitrags zu stärken.
  • Verlinke zu anderen, relevanten Seiten aus Deiner Domain. So schaffst Du es, Deine Zielgruppe mit weiteren Informationen zu versorgen. Verlinke auch auf Deine Produkte bzw. Dienstleistungen.
  • Aufzählungen und Nummerierungen: Verwende Listen, um Informationen prägnant darzustellen.
  • Beispiele und Anekdoten: Veranschauliche Deine Aussagen mit Beispielen oder persönlichen Erfahrungen.
  • Halte Deine Artikel uptodate. Wenn es Neuigkeiten gibt, dann arbeite diese Informationen in die bestehende Seite ein und mach sie damit nochmals relevanter.
3. Schlussfolgerung
In der Schlussfolgerung ziehst Du die wichtigsten Erkenntnisse Deines Beitrags zusammen und beantwortest gegebenenfalls die in der Einleitung gestellte Frage. Fasse die wichtigsten Punkte prägnant zusammen.
4. Call to Action (CTA)
Am Ende des Blogbeitrags kannst Du die Leser:innen zum Handeln auffordern. Dies kann die Teilnahme an einer Umfrage, das Hinterlassen eines Kommentars, das Teilen des Beitrags in sozialen Medien, der Besuch einer anderen Seite Deiner Website sein oder natürlich auch ein Kauf eines Produktes oder eine Dienstleistung sein.
Bevor Du Deinen Blogbeitrag veröffentlichst, lies ihn sorgfältig durch, um Rechtschreibfehler und Grammatikfehler zu vermeiden. Eine saubere, fehlerfreie Veröffentlichung wirkt professionell.